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The Wolf of Wallstreet

The Wolf of Wall Street ist vielleicht nicht der beste Film von Martin Scorsese, aber der lustigste.

Die Erzählweise erinnert sehr an Goodfellas – der Protagonist ist gleichzeitig Erzähler. Von Beginn an ist klar, dass der Film mit dem typischen Erzählbogen eines Scoresese Films aufwartet: Charismatischer Typ schafft es schnell nach ganz oben, ist auf mehreren Ebenen süchtig und fällt schließlich ordentlich auf die Schnauze.

Vielleicht liegt es daran, dass es hier weitestgehend nur um Zockerei geht – wenn auch in einem unvorstellbaren Maße. Jedenfalls hatte ich das Gefühl, nur ein Spiel zu betrachten. Am Ende stehen keine Morde, tragischen Todesfälle, sondern ein paar Jahre Gefängnis.

Der Weg dorthin ist gepflastert mit einem stark und angenehm laut spielenden Leonardi DiCaprio und vielen tollen Nebendarstellern. Der weitestgehende Verzicht auf physische Brutalität tut Wolf of Wall Street dabei sehr gut. Ich jedenfalls wurde über drei Stunden lang sehr gut unterhalten.

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Hi, ich bin Moritz. Parole Peng ist der Ort, an dem ich Dinge ins Internet schreibe, spreche oder wild gestikuliere. Gerne über Musik, Filme und Serien, Bücher, Spiele und Netzthemen, die mir über den Weg laufen. Oder über Dinge, die mir abseits des Wegs begegnen.

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