Wer Don’t Starve mochte, wird auch mit Crashlands seinen Spaß haben. Auch wenn sich die Hintergrundgeschichte und das Setting unterscheiden, grundlegend ähneln sich die Prinzipien der beiden Spiele.

 

Das Raumschiff wurde von irgendeinem Bösewicht in tausend Teile zerlegt, schon findet man sich samt Roboterbutler auf einem fremdem Planeten wieder und muss ganz von vorne anfangen, um irgendwann in der Lage zu sein, seinen Heimatplaneten anzurufen.

Die alte Formel der Erkundung, des Craftings und des Basenbaus geht dabei mal wieder wunderbar auf. Komforttechnisch bekam Crashlands ein paar nette Funktionen spendiert. So kann man sich praktischerweise von überall zur heimischen Basis zurückteleportieren oder ein Craftingrezept tracken und als virtuelle Einkaufsliste auf dem Screen bereithalten. Außerdem gibt es keinen Permadeath, stattdessen gibt es ein Questsystem, das durch die Geschichte führt. Zum Glück sind die Texte getränkt von mal mehr, mal weniger flachem , aber durchaus funktionierendem Witz – und sind schnell weggeklickt, wenn man keine Lust drauf hat.

Außerdem nett: Crashlands kann man am Rechner, Handy oder Tablet spielen und der Speicherstand lässt sich bequem auf alle Geräte synchronisieren.

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Hi, ich bin Moritz. Parole Peng ist der Ort, an dem ich Dinge ins Internet schreibe, spreche oder wild gestikuliere. Gerne über Musik, Filme und Serien, Bücher, Spiele und Netzthemen, die mir über den Weg laufen. Oder über Dinge, die mir abseits des Wegs begegnen.

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