fzerozero und ich schauen gerade zum wiederholten Male Six Feet Under. Die Serie ist bald 20 Jahre alt, Staffel Zwei flimmert noch im 4:3-Format, die Protagonistinnen nutzen Klapphandys. In der zweiten Staffel findet Six Feet Under zu sich.

Alle Charaktere haben eine Stimme. Claires wird plötzlich nachträglich ein künstlerisches Talent und Interesse angedichtet. Ergänzt sich aber gut. 

Das tolle an Six Feet Under: Jedes Mal bin ich emotional an anderen Stellen dabei. Diesmal stärker bei Claire – auch Ruth ist spannender als bei den letzten Durchgängen.

Obwohl schon einiges los ist bei den Fischers, erscheinen die Probleme und Sorgen noch ganz leicht, ganz unbeschwert. Es wird alles schwerer und dichter werden. Das Ende der zweiten Staffel macht erst den Anfang.


Author

Hi, ich bin Moritz. Parole Peng ist der Ort, an dem ich Dinge ins Internet schreibe, spreche oder wild gestikuliere. Gerne über Musik, Filme und Serien, Bücher, Spiele und Netzthemen, die mir über den Weg laufen. Oder über Dinge, die mir abseits des Wegs begegnen.

Write A Comment